Elektrofahrzeuge - Häufig gestellte Fragen - ElectroDrive Tirol GmbH

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen
zu den Elektrofahrzeugen

Elektrofahrzeuge

Warum sollte ich mich für ein E-Bike interessieren?
Das E-Bike ist als sinnvolle Ergänzung zum herkömmlichen Fahrrad gedacht – nicht als Ersatz. Durch die Unterstützung des Elektromotors fühlt sich die Fahrt mit einem E-Bike an wie permanenter Rückenwind. Das E-Bike eignet sich für ältere Personen ebenso wie für Berufstätige, die schnell, stressfrei und umweltfreundlich zu Geschäftsterminen fahren wollen, ohne ins Schwitzen zu kommen. Zudem lassen sich leicht Verkehrsstaus umfahren, denn mit dem E-Bike darf man auf normalen Fahrradwegen fahren.

Muss ich ein E-Bike versichern oder anmelden – und brauche ich einen Helm?
Bei einem E-Bike, auch Pedelec (pedal electric) oder EPAC (Electric Power Assisted Cycle) genannt, handelt es sich um ein Fahrrad mit einem elektrischen Zusatzantrieb. Nach EU-Richtlinien dürfen E-Bikes nur bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h motorisch unterstützt werden. Die Nenndauerleistung des Motors darf 250 Watt nicht übersteigen – es besteht daher weder Zulassungs- noch Versicherungs- oder Helmpflicht. ElectroDrive empfiehlt jedoch, aus Sicherheitsgründen einen Helm zu tragen. 

Welchen Führerschein brauche ich zum Fahren eines E-Rollers?
Der ElectroDrive Roller IO Florenz gilt gesetzlich als 50-ccm-Motorroller – bekommt also ein rotes Versicherungs-
kennzeichen. Es reicht der Mopedführerschein, natürlich gilt aber auch der herkömmliche Pkw-Führerschein. Ebenso herrscht bei dem E-Roller Zulassungs-, Versicherungs- und Helmpflicht.

Welche gesetzlichen Pflichten/Voraussetzungen gibt es bei der Verwendung eines Segways?
Der Segway wird in Österreich vom Gesetzgeber als Fahrrad behandelt, d. h., das Fahren ist auf allen Fahrbahnen erlaubt, auf denen auch Fahrräder erlaubt sind. Helm-, Anmelde- oder Versicherungspflicht gibt es keine. Dennoch ist eine freiwillige Versicherung jederzeit möglich.

Wieso fällt ein Segway nicht um?
Mittels zahlreicher Neigungssensoren überwacht ein eingebauter Prozessor ständig den Schwerpunkt des Fahrers. Wie das menschliche Gehirn merkt Segway also stets, ob der Körper (Fahrzeug plus Fahrer) im Gleichgewicht ist – und das etwa 100-mal in der Sekunde. Durch Nachvornelehnen bewegt sich der Segway nach vorne, durch die jeweilige Gewichtsverlagerung ebenso zurück, gelenkt wird über die Lenkstange.

Wie schnell fährt ein Segway?
Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 20 km/h. Für Fahranfänger gibt es den „Schildkröten-Modus“, der bei 7 km/h abregelt.

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